New PDF release: Ambient-Marketing für Printmedien: Interviewstudie zu

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By Christoph Kochhan, Annkathrin Reiter, Holger Schunk

ISBN-10: 3658174323

ISBN-13: 9783658174323

ISBN-10: 3658174331

ISBN-13: 9783658174330

Die Interviewstudie fokussiert Ambient-Marketing als potenzielle Kommunikationsform für Zeitungs-, Zeitschriften- sowie Buchverlage. Die Autoren gehen der Frage nach, inwieweit Zielgruppen dieser Werbeaktivität aufgeschlossen gegenüberstehen, und überprüfen die Akzeptanz und Bewertung der Marketingmaßnahme in der „Generation Y“, „Generation X“ sowie in der Altersgruppe „50plus“. Die qualitative Studie basiert auf leitfadengestützten Interviews. 

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Schulte 2007, S. 37; Vergossen 2004, S. 348; Wehleit 2004, S. 5), „Ambient Media Marketing“ (vgl. u. a. Tropp 2014, S. 518) oder „Ambient Advertising“ (vgl. Schulte 2007, S. 84) herangezogen. 30 Verlage und Ambient-Marketing vielmehr die Begrifflichkeit des „natürlichen“ bzw. „direkten Lebensumfelds“ von Konsumenten heran (vgl. u. a. FAM o. J. a, S. 3; Hutter/Hoffmann 2013, S. 26; Tropp 2014, S. 518). Darüber hinaus konfligiere das per definitionem implizierte Attribut der Planbarkeit mit dem häufig unkonventionellen Charakter des Ambient-Marketings (vgl.

2010, S. 354; Krieger 2012, S. 58; Schulte/Pradel 2006, S. 40; Wehleit 2004, S. 15). “ (Patalas 2012, S. 56) Auch durch die Mainstream Ambient Media-Werbemittel wird die emotionale Ansprache der Zielgruppe (vgl. Patalas 2012, S. ”, der zugleich die Produkteinführung des freitags erscheinenden Magazins als Werbebotschaft impliziert, appelliert an die Bedürfnisse der Generation Y und ist Ausdruck 25 Gemeint sind hierbei insbesondere die bewussten Werbevermeidungstechniken in Form des Überblätterns von Printanzeigen oder des Zappings im Fernsehen.

67; Vergossen 2004, S. 210; Wehleit 2004, S. 31). Dennoch ist es – zugunsten des Werbetreibenden – im Vergleich zu klassischen Kommunikationsmedien nicht möglich, dem Reiz bewusst vorab zu entgehen25 (vgl. Förster/Kreuz 2006, S. 42; Wehleit 2004, S. 34). Weiterhin ist durch die Platzierung im Lebensumfeld der anvisierten Leserschaft eine spezifische und effiziente Zielgruppenansprache möglich (vgl. Hippner et al. 2010, S. 351): Insbesondere die Auswahl von öffentlichen Verkehrsmitteln, Haltestellen und in der Mittagspause genutzten Plätzen, an denen sich die berufstätige „junge Elite“ aufhält, führt zu geringen Streuverlusten (vgl.

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Ambient-Marketing für Printmedien: Interviewstudie zu Akzeptanz und Bewertung in den Generationen Y, X und 50plus by Christoph Kochhan, Annkathrin Reiter, Holger Schunk


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